Was bedeutet Low‑Code eigentlich?
Low‑Code ersetzt viele Zeilen Code durch verständliche, visuelle Elemente: Formulare, Workflows, Datenlisten und Regeln. Das senkt die Einstiegshürde, lässt dich schneller experimentieren und hilft dir, fokussiert zu bleiben. Teile gern, welche Bausteine dir am intuitivsten erscheinen und warum.
Was bedeutet Low‑Code eigentlich?
Low‑Code begeistert bei Formularen, Genehmigungen, Datenerfassung und Integrationen. Für hochspezialisierte Algorithmen oder extrem latenzkritische Systeme ist klassisches Coding oft passender. Kommentiere, welche Aufgaben du zuerst angehen willst, und wir geben dir dafür praxisnahe Starttipps.
Was bedeutet Low‑Code eigentlich?
Von 4GL‑Ideen und Rapid‑Application‑Development bis zu heutigen Cloud‑Plattformen: Low‑Code ist die moderne Antwort auf den Wunsch, schneller zu liefern. Erzähle uns deine erste Begegnung mit Low‑Code – war es Neugier, Notwendigkeit oder reiner Zufall?