Deine erste App bauen: Das Starterkit für Low‑Code‑Entwicklerinnen und ‑Entwickler
Bausteine statt Boilerplate
Mit Komponenten wie Formularen, Tabellen, Karten und Workflows sparst du dir endlose Grundarbeit. Datenbindung, Validierung und Rechte lassen sich per Klick konfigurieren. So bleibt dein Kopf frei für das, was zählt: den Geschäftsprozess, die Menschen und die Lösung, die ihnen wirklich hilft.
Wo Low‑Code glänzt – und wo nicht
Low‑Code glänzt bei internen Tools, Portalen, Datenerfassung, Genehmigungen und wiederkehrenden Prozessen. Anspruchsvolle, hochspezialisierte Echtzeit‑Anwendungen oder Hardcore‑Grafik bleiben oft besser im Pro‑Code. Entscheidend ist der Match zwischen Problem und Plattform. Teile dein Einsatzszenario, und wir sagen offen, ob Low‑Code passt.
Mini‑Anekdote: Die Freiwilligen‑App
An einem Wochenende baute Nora mit Low‑Code eine Check‑in‑App für ein Nachbarschaftsfest. Freiwillige meldeten Schichten, erhielten automatische Erinnerungen und die Orga sah Auslastung live. Montag war die Nachbereitung fertig. Fragst du dich, ob dein Use‑Case ähnlich ist? Schreib ihn unten, wir denken gemeinsam laut.
Von der Idee zum MVP: dein klarer Fahrplan
Formuliere dein Kernproblem so, dass es auf einen Haftzettel passt. Beispiel: „Team A verliert täglich Zeit beim manuellen Abgleich von Bestellungen.“ Je klarer der Satz, desto klarer die App. Poste deinen Satz, und wir helfen dir, ihn auf den Punkt zu bringen.
Liste zuerst die realen Dinge: Kunde, Auftrag, Produkt. Gib ihnen konkrete Felder und überlege Beziehungen: eins‑zu‑viele, viele‑zu‑viele. Skizziere es auf Papier, bevor du klickst. Poste ein Foto deiner Skizze in unserer Community – Vorlagen schicken wir dir gern zurück.
Datenmodell ohne Drama
Baue Formulare, die nur relevante Felder zeigen. Pflichtfelder, Bereichsprüfungen und Abhängigkeiten verhüten Datenmüll. Eine kleine Regel zu Beginn verhindert später große Aufräumaktionen. Erzähl uns von deinem kniffligsten Feld – wir schlagen dir eine elegante Validierung vor.
Datenmodell ohne Drama
Design und UX im Komponenten‑Baukasten
Layout, das Orientierung gibt
Arbeite mit einem einfachen Raster, sinnvollen Abständen und sprechenden Überschriften. Eine Primäraktion pro Bildschirm, alles andere sekundär. Konsistente Farben signalisieren Status. Teile einen Screenshot deines Layouts – wir geben dir drei schnelle Verbesserungsimpulse.
Barrierefreiheit als Standard
Kontraste, Tastatur‑Navigation, klare Fokuszustände und Alternativtexte sind kein Luxus. Viele Komponenten unterstützen das bereits, wenn du sie richtig konfigurierst. Erzähle, welche Zielgruppe du ansprichst; wir empfehlen dir eine kurze A11y‑Checkrunde, die in jeden Sprint passt.
Testen mit echten Nutzenden
Lade drei Personen ein, gib ihnen zwei Aufgaben und beobachte schweigend. Notiere Stolpersteine, verbessere, teste erneut. Zehn Minuten Testing schlagen zehn Stunden Spekulation. Schreib uns, welche Aufgabe in deinem Test am meisten hakte – wir sammeln Lösungen.
Automationen und Integrationen, die Zeit sparen
Trigger, Bedingungen, Aktionen
Definiere auslösende Ereignisse wie „Datensatz erstellt“. Kombiniere Bedingungen und wähle Aktionen: Feld setzen, Nachricht senden, Aufgabe erstellen. Beginne mit einem einzigen kritischen Pfad. Teile deinen Workflow‑Plan, und wir prüfen ihn auf unnötige Verzweigungen.
Benachrichtigungen ohne Spam
Sinnvolle E‑Mails oder Chat‑Hinweise informieren, statt zu nerven. Bündele Ereignisse, setze klare Betreffs und biete Opt‑ins. Eine tägliche Digest‑Nachricht verhindert Alarmmüdigkeit. Abonniere, um unsere Textbausteine für hilfreiche, freundliche Systemmails zu erhalten.
APIs und Webhooks leicht gemacht
Viele Plattformen sprechen per Konnektor mit Sheets, CRM, Ticket‑Systemen. Für Lücken helfen Webhooks. Dokumentiere die Datenflüsse und teste mit Beispielpayloads. Poste deine Integrationsidee – wir schlagen dir die schlankeste Route und mögliche Fallbacks vor.